Als wintergrün bzw. immergrün bezeichnet man Pflanzen, die ganzjährig – also auch im Winter – Blätter beziehungsweise Nadeln tragen und diese nicht, wie die meisten anderen Pflanzen, im Herbst abwerfen, komplett einziehen oder gar ganz absterben.
Die wintergrünen Vertreter tragen ihre Blätter ein Jahr lang, d. h. auch den ganzen Winter über, werfen es dann aber im Frühling kurz vor Beginn der neuen Vegetationsperiode ab und bilden neues Laub aus. Immergrüne wechseln ihre Blätter dagegen kontinuierlich aus, ohne dass es zum typischen Laubabwurf kommt.
Winter- und immergrüne Pflanzen haben einen besonderen Reiz für viele Gärtner, denn sie setzen auch in der kalten Jahreszeit Akzente im Garten.
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Wollziest 'Silver Carpet'
Der Teppich-Wollziest kann mit seinen behaarten, silbrig glänzenden Blättern eine tolle Kombination mit anderen Stauden und Rosen eingehen. Die Blütenfarben scheinen vor der hellgrauen Kulisse zu leuchten. Er unterdrückt Unkraut und kann sogar verhindern, dass Rasen in die Beete einwächst.
Zwerg-Rhododendron 'Wren'
Der Zwerg-Rhododendron 'Wren' ist eine sehr dicht und üppig blühende Wildart mit zartgelben Blüten, die sich ab ca. Mai zeigen, und extrem dichtem, kompaktem und flachem Wuchs. Mit seiner Wuchshöhe von ca. 50 Zentimetern gehört er zu den kleinsten gelben Rhododendron-Sorten. 'Wren' ist gut winterhart, bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen durchlässigen, sauren Boden. Sein dunkelgrünes Laub nimmt im Winter eine schöne bronzefarbene Färbung an.