Meine Rose hat 'ne Laus!

Oh Schreck! Oh Graus?

In dieser Zeit sehnt man sich nach der ersten Rosenblüte. Voller sehnsüchtiger Erwartung geht man mehrmals am Tag in den Garten. Die Rose treibt und hat schon viele kleine Knospen. Aber dann entdeckt man sie: In Trauben sitzen sie behebig an den zarten, jungen Triebspitzen und saugen den kostbaren Pflanzensaft und winken auch noch mit ihren Fühlern! Zunächst ist man persönlich beleidigt und vielleicht auch etwas angeekelt.

Jedoch ist alles halb so schlimm!  Klar, Läuse vermehren sich bei heißen Temperaturen explosionsartig. Daher kann beim Versand auch mal ein blinder Passagier dabei sein. Allerdings stehen im Garten schon eine Armee nützlicher Helfer wie Marienkäfer- und Florfliegenlarven und vor allem Meisen bereit und vertilgen die Plagegeister in großer Zahl. Der Spuk ist bald genauso schnell vorbei wie er gekommen ist.

Bei geringem Befall kann man die Läuse mit einem scharfen Wasserstrahl von der Pflanze schießen oder mit einem Handschuh abstreifen. Das schont die Nützlinge.

Bei stärkerem Befall könnte man Spruzit von Neudorff einsetzen.

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